Zwischen dem 38-ten und 42-ten Lebensjahr erfährt man beim Sehen einen Flexibilitätsverlust. Das bedeutet: das Sehen in der Nähe wird anstrengender. Verschiedene Phänomene machen diesen Flexibilitätsverlust deutlich: häufig dauert es einem Moment bist die Sicht beim Blick in die Ferne scharf eingestellt ist nachdem man länger gelesen hat. Diese Phänomene sind völlig normal und haben gesundheitlich keine Relevanz.

Wenn dieser Umstand zu lästig wird, kann man einen Ausgleich in den Kontaktlinsen einbauen. Das funktioniert sehr gut und hat nicht die allseits gefürchteten Begleiterscheinungen die eine Gleitsichtbrille hat. Viele unserer Kunden sind verwundert, wenn wir erläutern, dass das bei Kontaktlinsen möglich ist. Bei einer Gleitsichtbrille muss man ja den Blick durch die Brille bewegen, um verschiedene Zonen mit unterschiedlichen Stärken zu nutzen. Bei einer Kontaktlinse, die relativ zentriert auf dem Auge sitzt, sind verschieden Zonen durch Blickbewegungen nicht zu erreichen.

Wir haben 3 verschiedene spannende Möglichkeiten, diese Problematik zu lösen. In unserem Seh-Labor können wir Ihnen optimal die Funktionsweisen demonstrieren und das für Sie beste System finden.

Sie haben Angst sich ans Auge zu fassen? Unsere Assistentinnen haben einen eigenen Raum, um das Auf- und Absetzen der Kontaktlinsen mit Ihnen ohne Zeitdruck zu trainieren.

 

Ihr Qualitätsoptiker in Köln

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